
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe stecken vor allem in teerhaltigen Altprodukten – von Parkettklebern bis zu Dachbahnen. Wir identifizieren sie und bewerten den Handlungsbedarf für Sanierung und Entsorgung.
PAK entstehen bei der Verarbeitung von Steinkohlenteer und finden sich in zahlreichen älteren Bauprodukten. Leitsubstanz für die Bewertung ist meist Benzo(a)pyren, das als krebserzeugend eingestuft ist.
Teerhaltige Materialien verraten sich oft durch einen typischen Geruch – sicher nachweisbar ist PAK aber nur über die Laboranalytik. Sie entscheidet über Schutzmaßnahmen und den korrekten Entsorgungsweg.
Klärung von Baujahr, Bodenaufbauten und geplanten Arbeiten.
Identifikation teerverdächtiger Schichten und Materialien.
Beprobung von Klebern, Estrichen und Abdichtungen.
Bestimmung des PAK-Gehalts im akkreditierten Labor.
Einstufung von Gesundheits- und Entsorgungsrelevanz.
Bericht mit Maßnahmen- und Entsorgungsempfehlung.